Johanna Ludwig leitet seit August die neue Stabsstelle Versorgung der gematik. Im Interview berichtet sie, welche Herausforderungen es bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems gibt und welche Neuerungen bei der ePA in Zukunft zu erwarten sind.
Die ersten Ergebnisse des Häppi-Pilotprojekts in Rheinland-Pfalz sind recht positiv. Die genaue Auswertung steht aber noch aus. Die KI-Telefonassistenz kommt auf jeden Fall gut an.
In der Diskussion um die lange Wartezeiten auf Facharzttermine meldet sich das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung zu Wort: Die Patienten kämen viel schneller an Termine, als es die Debatte widerspiegle.
Müssen sich mehrere tausend Patienten in Hamburg nach neuen Praxen umschauen? Der Bericht über Praxisschließungen der MVZ-Kette Miamedes schreckt Hamburg auf.
Ärzte und Psychotherapeuten mit einem neuen Heilberufsausweis der Generation 2.1 müssen diesen jetzt mitunter nochmals tauschen. Die KBV appelliert an die Betroffenen, der Aufforderung ihres Anbieters nachzukommen und umgehend eine Austauschkarte zu beantragen.
Vielen Apotheken laufen die Kosten davon. Die Solidargemeinschaft solls richten und sich die Packungsabgabe mehr kosten lassen. Ein „Protesttag“ soll dem Ansinnen Nachdruck verleihen.
Die Baunutzungsverordnung wertet freiberufliche Tätigkeiten als „gleichsam privat“. Sie könnten daher „mehr oder weniger in jeder Wohnung ausgeübt werden“, so jetzt der Münchener Verwaltungsgerichtshof.
Schnell in Erfahrung bringen zu können, ob eine bestimmte haus- oder fachärztliche Praxis barrierefrei ist, wäre eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Der Petitionsausschuss erinnert das BMG, sich darum zu kümmern.
Ab dem 1. März stehen in vielen Unternehmen wieder Betriebsratswahlen an. In Arztpraxen sind Betriebsräte vergleichsweise selten. Ein Arbeitsrechtler ordnet ein, warum Mitbestimmung in freien Berufen kaum etabliert ist.
Was hätten in der Pandemie Kliniken, Praxen und Pflegeheime ohne ethanolhaltige Desinfektionsmittel gemacht? Dass die EU auch nur äußerlich anzuwendenden Alkohol als krebserregend einstuft, ist zunächst einmal vom Tisch.
Seit Jahren sinkt die Zahl der Offliner kontinuierlich. Dennoch registrierte das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr 2,1 Millionen Menschen, die noch nie das Internt genutzt haben.
Wie Teamarbeit die Krebsmedizin entlasten kann, zeigt das ZAO Schorndorf: In der „oralen Sprechstunde“ übernehmen weitergebildete Fachkräfte zentrale Aufgaben und schaffen so mehr Zeit für die ärztliche Betreuung.