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Finanzielle Unterstützung

Land sagt erneut Mittel aus „Brandenburg Paket“ für soziale Dienste zu

Landesregierung stellt eine Million Euro zusätzlich vor allem für Dienste bereit, die einen niedrigschwelligen Zugang zu Sozial- und Gesundheitsleistungen bieten.

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Potsdam. Die Landesregierung hat auch für dieses Jahr finanzielle Mittel aus dem sogenannten Brandenburg-Paket für soziale Einrichtungen zugesagt. Für Sozial- und Gesundheitsdienste stehen ab sofort zusätzlich eine Million Euro zur Verfügung, wie das Sozialministerium am Donnerstag mitteilte. Für die Brandenburger Tafeln stellt das Land aus dem Topf insgesamt 250.000 Euro bereit. Beantragen können die Dienste die Mittel beim Landesamt für Soziales und Versorgung.

„In Brandenburg besteht ein dichtes Netz an Einrichtungen und Diensten des Sozial- und Gesundheitswesens mit einer Fülle an oft niedrigschwelligen Angeboten“, teilte Sozialministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) mit. „Die durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verursachten Preis- und Kostensteigerungen haben einerseits dazu geführt, dass diese Angebote noch stärker angenommen werden, gleichzeitig aber auch viele Trägerinnen und Träger an den Rand ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit gebracht.“

Bereits im vergangenen Jahr bekamen diese Einrichtungen deshalb Geld aus dem „Brandenburg-Paket“, mit dem die Landesregierung die Folgen des Ukraine-Kriegs abfedern will.(dpa)

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