Baden-Württemberg

Mehr Personal in Kliniken im Südwesten

Die Zahl der hauptamtlich an Kliniken beschäftigten Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg hat im Jahr 2019 um 3,3 Prozent auf 20 341 Vollkräfte zugenommen.

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Stuttgart. Die Zahl der hauptamtlich an Kliniken beschäftigten Ärztinnen und Ärzte in Baden-Württemberg hat im Jahr 2019 um 3,3 Prozent auf 20 341 Vollkräfte zugenommen. Das hat das Statistische Landesamt mitgeteilt. Als Vollkraft wird ein Beschäftigter mit voller tariflicher Arbeitszeit bezeichnet.

Einen vergleichbaren Trend gab es bei Pflegekräften in Kliniken. Der Personalbestand von 40 239 Vollkräften entspricht einem Zuwachs von 3,0 Prozent oder 1175 Pflegekräften im Vergleich zu 2018. Die Zahl der stationär versorgten Patienten ist um 0,3 Prozent auf 2,14 Millionen gesunken.

Damit sinken die Patientenzahlen bereits seit 2017 – damals wurden noch 2,159 Millionen Patienten stationär behandelt. Ihre durchschnittliche Verweildauer blieb mit 7,2 Tagen im Jahr 2019 unverändert. Ebenfalls konstant geblieben ist mit 250 die landesweite Zahl der Krankenhäuser. Abgenommen hat unterdessen im Vergleich zu 2018 die Zahl der Betten – um 108 auf 55 462. (fst)

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