Ablösung nach 20 Jahren

Neuer Chefarzt der Rhythmologie in Nürnberg

Professor Thomas Deneke übernimmt als neuer Chefarzt die Klinik für Rhythmologie am Klinikum Nürnberg und löst Dr. Konrad Göhl ab, der nach mehr als 20 Jahren in den Ruhestand gegangen war.

Veröffentlicht:
Sie betreuen künftig gemeinsam Patienten mit Herzrhythmusstörungen: Chefarzt Prof. Thomas Deneke (links) und Chefarzt Prof. Matthias Pauschinger.

Sie betreuen künftig gemeinsam Patienten mit Herzrhythmusstörungen: Chefarzt Prof. Thomas Deneke (links) und Chefarzt Prof. Matthias Pauschinger.

© Uwe Niklas / Klinikum Nürnberg

Nürnberg. Professor Dr. Thomas Deneke, 51 Jahre, übernimmt zum 1. März als neuer Chefarzt die Klinik für Rhythmologie am Klinikum Nürnberg und löst Dr. Konrad Göhl ab, der nach mehr als zwei Jahrzehnten am Klinikum in Ruhestand gegangen war. Deneke, Spezialist für Herzrhythmusstörungen, hatte zuvor seit 2011 als Chefarzt eine der beiden kardiologischen Kliniken am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt geleitet. Arbeiten wird er nun an der Seite von Chefarzt Prof. Dr. Matthias Pauschinger, der die Nürnberger Kardiologie bereits seit 2007 leitet.

Gebürtig aus Hemer im Sauerland hatte Deneke an der Ruhr-Universität Bochum Medizin studiert, wo er aktuell als außerplanmäßiger Professor lehrt. Angesichts steigender Zahlen von Betroffenen erweitere das Klinikum Nürnberg nun die Rhythmologie, heißt es in einer Pressemitteilung des Hauses.

Die Klinik für Kardiologie habe in ihrer engen Zusammenarbeit mit den anderen Schwerpunkten am Klinikum das Potenzial, zu einem Leuchtturm der Versorgung über Franken hinaus zu werden, lässt sich Deneke zitieren. (mic)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Nachruf

Rita Süssmuth: Kämpferin gegen Diskriminierung

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1-- Zeit bis zum ersten Ereignis (Tod durch jegliche Ursache oder kardiovaskuläres Ereignisb) in der Gesamtpopulation (a) bzw. in der Monotherapie-Population (b).

© Springer Medizin Verlag

Mit Vutrisiran früh kausal behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
SCD-PROTECT-Studie-- Frühe Phase nach Diagnose einer Herzinsuffizienz – deutlich höheres Risiko für den plötzlichen Herztod als in der chronischen Phase.

© Zoll CMS

SCD-Schutz in früher HF-Phase

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: ZOLL CMS GmbH, Köln
Abb. 1: Risikoreduktion durch Bempedoinsäure gegenüber Placebo in der CLEAR-Outcomes-Studie für den primären 4-Komponenten-Endpunkt (A) und den sekundären 3-Komponenten-Endpunkt (B) stratifiziert nach Diabetes-Status

© Springer Medizin Verlag

Diabetes mellitus

Bempedoinsäure: Benefit für Hochrisiko-Kollektive

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Daiichi Sankyo Deutschland GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Brustkrebs Symbolbild

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com

Risikoadaptiert und individualisiert behandeln

Frühes Mammakarzinom: So optimieren Sie die Therapie

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Eine Ärztin spricht mit einer Patientin.

© Siphosethu F / peopleimages.com / Stock.adobe.com

Krebsprävention durch Kommunikation

Zu Krebs halten sich Mythen und Irrtümer hartnäckig – Aufklärung tut not

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Drei Operateure in einem Operationssaal.

© Robert Kneschke / stock.adobe.com

Krebskongress

Tumorchirurgie: Geschlecht zählt auf beiden Seiten des Skalpells

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe