Humanbiologe

Sander Bekeschus übernimmt neue Sektion für Plasmamedizin an der Unimedizin Rostock

Der Immunologe ist schon seit 2016 in Greifswald tätig und übernimmt nun die Leitung einer standortübergreifenden Arbeitsgruppe für translationale Plasmaforschung an der Unimedizin Rostock.

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Professor Sander Bekeschus

Professor Sander Bekeschus ist neuer Professor für translationale Plasmaforschung an der Unimedizin Rostock.

© INP / Unimedizin Rostock

Rostock. Professor Sander Bekeschus ist neuer Professor für translationale Plasmaforschung an der Unimedizin Rostock. Mit der neuen Professur geht die Einrichtung der wissenschaftlichen Sektion Plasmamedizin an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie der Universitätsmedizin Rostock einher.

Bekeschus übernimmt auch die wissenschaftliche und organisatorische Leitung einer standortübergreifenden Arbeitsgruppe für translationale Plasmaforschung an den Standorten Greifswald und Rostock. Er forscht sowohl an der Unimedizin Rostock als auch am Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald.

Der Humanbiologe und promovierte Immunologe leitet seit 2016 in Greifswald die Leibniz-Forschungsgruppe „Plasma-Redox-Effekte“, die sich mit der Anwendung von Plasma in der Dermatologie, Onkologie und Immunologie befasst.

Derzeit wird Kaltplasma vor allem für die Behandlung von chronischen, infizierten Wunden und erregerbedingten Hauterkrankungen eingesetzt. Forschungsergebnisse von Bekeschus und seinem Team deuten darauf hin, dass Kaltplasmabehandlungen einen Nutzen bei der Inaktivierung von Tumorzellen haben könnten. (di)

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