Schwangerschaftsabbrüche im Fokus: Für eine medizinische Realität statt Stigma
Der fraktionsübergreifende Gesetzentwurf zum Paragrafen 218 StGB ist sinnvoll und verdient Unterstützung, meint die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland.
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Die im Masterplan Medizinstudium angestrebte Reform inklusive neuer Approbationsordnung kommt nicht voran. Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden schöpft nach dem Deutschen Ärztetag wieder Hoffnung.
Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung sind auch im Medizinbetrieb an der Tagesordnung. Kliniken, Fakultäten und Verbände sind in der Pflicht, ein professionelles Meldewesen zu etablieren und Betroffene zu unterstützen, betont Michelle Förstel von der bvmd.
Die Politik in den Ländern versucht, mit Quoten für Studienplätze dem absehbaren Ärzteschwund in bestimmten Fachrichtungen gegenzuwirken. Die bvmd plädiert für eine andere Herangehensweise.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Was bedeutet der Klimawandel für die menschliche Gesundheit? Welche Menschen sind besonders betroffen, wie können sie geschützt und auf Klimaextreme vorbereitet werden? Und was bedeutet das für Praxen und Kliniken?
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Auf dem 30. Frankfurter Forum tauschten sich die Teilnehmenden zu Klima, Umwelt und Gesundheit aus. Hier gibt es eine Zusammenfassung der Veranstaltung.
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ziel des Frankfurter Forums ist es, zentrale Fragen in der Gesellschafts- und Gesundheitspolitik in Deutschland zu diskutieren. Im Vordergrund stehen mögliche Lösungsansätze.
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München
Machen sich erste Symptome einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Kindesalter bemerkbar, führt dies nicht immer zu einer Diagnose. Darum sollte eine ADHS auch dann in Betracht gezogen werden, wenn später im Leben entsprechende Symptome auftreten bzw. erstmals wahrgenommen werden.
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Auch wer viel sitzt, kann sein Demenzrisiko senken. Aber ausreichend Bewegung ist leider kein Wundermittel, wie Ergebnisse zweier aktueller Studien zur Demenzprävention nahelegen. Vor allem zeigen beide Arbeiten aber: Im Forschungsfeld lauern viele Fallstricke.
„Bei acht von 140 Personen traten Kopfschmerzen auf, bei 16 von 200 Übelkeit.“ Das mag faktisch korrekt sein, doch ob Patienten das auf Anhieb verstehen, ist fraglich. Im „ÄrzteTag“- Podcast Ärztin Julia Lühnen gibt Tipps, damit sich der Hausarztbesuch nicht wie das Mathe-Abitur anfühlt.
Ronaldo, Neuer, Messi: Einige Altstars spielen wohl ihre letzte Fußball-Weltmeisterschaft. In ihrer WM-Kolumne fragt sich Allgemeinmedizinerin Dr. Kristina Hütter-Klepp, wie es um die Gesundheit von Profispielern nach dem Karriere-Ende steht.
Im Management von Patienten mit nachweislich therapieresistenter Hypertonie steht ein Begriff über allem: Intensivierung. Das gilt sowohl für Lebensstilmaßnahmen wie für die medikamentöse Behandlung. Kollegen stellen ein Schema dafür vor.
Am postulierten Krankheitsbild der Intoleranz gegenüber Nahrungshistamin gibt es seit langem Zweifel. Allergologen und Ernährungstherapeuten schlagen ein pragmatisches Vorgehen vor. Eines der Ziele: raus aus dem „Diät-Gefängnis“.
Bereits in der Kindheit werden die Weichen gestellt: Genetik, Gehirn und Umwelt sind bedeutsam. Die Adipositas wird heute als heterogenes Multisystemsyndrom verstanden. Das hat Auswirkungen auf die Entwicklung von Therapien.