Neuwahlen

Zwei neue Mitglieder im MFT-Präsidium

Die Dresdner Professorin Esther Troost und der Berliner Professor Joachim Spranger gehören nun dem Präsidium des Medizinischen Fakultätentages an.

Veröffentlicht:
Neu im Präsidium des Medizinischen Fakultätentages: Professorin Esther Troost und Professor Joachim Spranger.

Neu im Präsidium des Medizinischen Fakultätentages: Professorin Esther Troost und Professor Joachim Spranger.

© Paul Glaser / dpa / picture alliance (li) | Charité / Wiebke Peitz (re)

Bonn. Professorin Esther Troost und der Berliner Professor Joachim Spranger sind neu in das Präsidium des Medizinischen Fakultätentages (MFT) gewählt worden. Esther Troost leitet seit mehreren Jahren die Medizinische Fakultät der TU Dresden. Diese bietet zwei Studiengänge der Humanmedizin an. Einen nach den Vorgaben für Regelstudiengänge und einen als Modellstudiengang. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen laut MFT in der individualisierten Photonen- sowie Protonenbasierten Strahlentherapie und der Identifikation von objektiven Parametern für die Vorhersage von Tumoransprechen oder Nebenwirkungen. „Ihre Erfahrung und Expertise werden den MFT stärken und die Weiterentwicklung der medizinischen Ausbildung und Forschung fördern“, heißt es beim MFT.

Joachim Spranger verfügt laut MFT über ein Renommee als herausragender Wissenschaftler und engagierter Hochschullehrer. Seine Forschung im Bereich der Endokrinologie und Stoffwechsel sowie seine zahlreichen Publikationen haben laut Fakultätentag internationale Anerkennung gefunden. Als Dekan an der Charitè mache er sich gleichermaßen für exzellente Lehre und innovative Forschung stark und werde diese Expertise nun in das Präsidium des MFT einbringen. (eb)

Schlagworte:
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Weniger Verlangen nach Alkohol

Schützt Semaglutid vor Alkoholmissbrauch?

Rheumatologe gibt Tipps

So geht die Spondyloarthritiden-Therapie von heute

Studie aus Deutschland

34 neue genetische Erkrankungen identifiziert

Lesetipps
In Großbritannien oder Dänemark werden süße Softdrinks seit Jahren stärker besteuert.

© Scott Karcich / stock.adobe.com

Update

Hohe Prävalenzen bei Diabetes und Adipositas

Ärzte fordern Zuckersteuer auf süße Limonaden

Vincenzo Venerito und Florenzo Iannone resümieren, dass das Modell konsistent Wörtern hohe Aufmerksamkeitsgewichte zuwies, die mit ausgedehnten Schmerzen, Müdigkeit, depressiver Stimmung und Dysästhesie in Zusammenhang stehen, und erfasste so genau die linguistischen Schlüsselmerkmale des FMS. Dennoch betonen sie, dass eine umfassende klinische Bewertung weiterhin nötig ist, um alternative Diagnosen auszuschließen und ein FMS zu bestätigen.

© Premium Graphics / stock.adobe.com / generated AI

Diagnose mit künstlicher Intelligenz

KI-Sprachmodell unterstützt bei der Fibromyalgie-Diagnose

Die STIKO empfiehlt RSV-Vorsorge mit dem Antikörper Nirsevimab für alle Neugeborenen und Säuglinge – ungeachtet konkreter Risikofaktoren.

© Christoph Soeder / dpa / picture alliance

Vergütung der RSV-Vorsorge

KBV zur RSV-Prophylaxe: Mehrarbeit „nicht zum Nulltarif“