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25 000 Kilometer in Richtung Süden

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110 Tage unterwegs, 25 000 Kilometer mehr auf dem Tacho, 14 afrikanische Staaten besucht: Die deutschen Fußball-Fans Max Schwenn (21) und Nils Pitz (20) fuhren mit ihrem betagten Unimog von Frankfurt/Main aus direkt in Johannesburgs Vorort Soweto, wo sie für ein Aids-Projekt arbeiten. Dort erlebten sie am vergangenen Mittwoch bei der Begegnung Deutschland - Ghana (1:0) das erste WM-Spiel ihres Lebens live. Beide finden, dass die Atmosphäre bei der WM in Südafrika deutlich besser ist als 2006 in Deutschland. (dpa)

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