TIPP DES TAGES

Das Arbeitszimmer nicht vergessen!

Veröffentlicht:

Ärzte, die sich in der eigenen Wohnung ein Arbeitszimmer eingerichtet haben, sollten in ihrer Steuererklärung unbedingt alle Kosten für das häusliche Arbeitszimmer angeben. Zwar ist derzeit nicht sicher, ob die Kosten steuerlich anerkannt werden. Das Bundesfinanzministerium hat aber einen Vorläufigkeitsvermerk für die Steuererklärungen 2009 in genau diesem Punkt erteilt. Der Grund: Mit der Absetzbarkeit der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer sind zur Zeit noch die Gerichte beschäftigt. Geht das Urteil positiv aus, profitieren Ärzte, die ihr Arbeitszimmer in der Steuererklärung angeben, automatisch. Einen Widerspruch gegen den Steuerbscheid müssen sie nicht mehr einlegen.

Mehr zum Thema

Zufriedene Mitarbeiter

Glücksmanagerin greift im Krankenhaus unter die Arme

Pandemiemanagement in Baden-Württemberg

Corona-Herbst: Flexibel bleiben, effizient agieren

Wolle und Antikörper

Mit Alpakas gegen Corona

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Professor Helga Rübsamen-Schaeff, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenausschuss zur Evaluation des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), übergibt Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach den Evaluationsbericht des IfSG.

© Fabian Sommer/dpa

Update

Lockdown, Maskenpflicht, 2G/3G

Kommission zieht gemischte Bilanz der Anti-Corona-Maßnahmen

Quartalswechsel. Auch zum 1. Juli gilt es für Ärzte wieder, jede Menge Änderungen und Neuerungen zu beachten.

© PhotoSG / stock.adobe.com

Quartalswechsel

Der Juli bringt diese Neuerungen für Ärzte und Praxen

Passanten stehen vor einem Corona-Testcenter in Hamburg. Nicht nur mit den kostenlosen Bürgertests ist nun Schluss. Die KVen weigern sich, Bürgertestungen künftig abzurechnen.

© Marcus Brandt / dpa

Intransparentes Testgeschehen

KVen steigen bei Corona-Bürgertests aus