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Personalie

Dr. Vera Pedersen ist neue Chefärztin im Notfallzentrum der Uniklinik Mannheim

Dr. Vera Pedersen ist neue leitende Chefärztin des Integrierten Notfallzentrums am Universitätsklinikum Mannheim. Neben dem Klinikalltag ist sie unter anderem in der Notfallrettung aktiv.

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Dr. Dr. med. Vera Pedersen  ist neue Chefärztin im Notfallzentrum der Universitätsmedizin Mannheim.

Dr. Vera Pedersen ist neue Chefärztin im Notfallzentrum der Universitätsmedizin Mannheim.

© Universitätsmedizin Mannheim

Mannheim.Dr. Vera Pedersen ist neue Chefärztin des Integrierten Notfallzentrums (INZ) am Universitätsklinikum Mannheim (UMM). Mit ihrem Team ist sie für die komplette Erstversorgung erwachsener Neupatienten zuständig.

Pedersen ist seit vielen Jahren als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie in der klinischen Akut- und Notfallmedizin tätig. Zuletzt war sie stellvertretende geschäftsführende Oberärztin in der Zentralen Notaufnahme Großhadern des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Referentin des Ärztlichen Direktors und Vorstandsvorsitzenden der LMU-Klinik.

Neben der Klinik ist die 52-Jährige als Notärztin in der Notfallrettung und dem Intensivtransport am Boden und in der Luft aktiv.

Einsätze in Nigeria, Äthiopien und Myanmar

Nach Abschluss ihres Studiums in Biologie promovierte Pedersen in der Neurobiologie der Eberhard-Karls Universität Tübingen. Es folgten zwei Jahre Forschungsaufenthalt mit einem Postdoc-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Institut für Hirnforschung der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich.

2008 absolvierte sie ihr zweites Studium in der Humanmedizin an der LMU München. Seit 2013 ist sie in mehreren humanitären Einsätzen tätig gewesen, darunter mit den Swimming Doctors in Myanmar, dem Swiss Surgical Team in Nigeria und dem STAR-Projekt Schweizer Chirurgen in Äthiopien. (eb)

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