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Erfinderpreis für Kugelschreiber mit Sensortechnik

DÜSSELDORF (Smi). Für einen Kugelschreiber mit spezieller Sensortechnik, die das neuromotorische Verhalten der Hand erfaßt, ist auf der Medica ein Team mit dem ersten Fresenius-Erfinderpreis ausgezeichnet worden.

Veröffentlicht: 17.11.2006, 08:00 Uhr

Über den mit 5000 Euro dotierten Preis können sich die Professoren Jürgen Kempf, Christian Hook und Georg Scharfenberg von der Fachhochschule Regensburg sowie Dr. Bernhard Sick und Christian Gruber von der Universität Passau freuen.

Den zweiten Preis erhielt Dr. Michael Arnhold aus Eisenberg für zwei chirurgisch-orthopädische Instrumente, mit denen sich verschlissene Prothesenteile knochenschonender entfernen lassen als bisher. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert.

Die dritte Auszeichnung konnten gleich zwei Preisträger entgegennehmen. Aufgrund der Qualität der Neuentwicklungen hatte sich die Fresenius AG aus Bad Homburg dazu entschlossen. Privatdozent Christoph Suschek vom Uniklinikum Aachen hat ein Gerät entwickelt, das die Kosten für eine medizinische Behandlung mit Stickstoffmonoxid senken könnte, Bernd Riedmüller aus Aalen erhielt die 2000 Euro Preisgeld für eine Kaltlichtquelle zum Durchleuchten von Säuglings-Handgelenken.

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