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Fundsache

Gefahr droht in der Weihnachtszeit

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Die Weihnachtszeit bedeutet für britische Hausarztpraxen und Kliniken weniger Kerzenglanz und Zimtsterne, sondern tausende zusätzliche Patienten.

Wie aus aktuellen Zahlen der Organisation Royal Society for the Prevention of Accidents (RSPA) hervor geht, verletzen sich jährlich rund 80 000 Briten beim Schmücken des Tannenbaumes, dem Auspacken von Geschenken und dem Anzünden von Kerzen.

Jährlich müssen mehr als 1000 Patienten ärztlich behandelt werden, weil sie beim Tannenbaumschmücken von der Leiter, vom Stuhl oder Tisch fielen.

Weitere Gefahrenquellen in der Vorweihnachtszeit: Bisse in Tannenbaum-Glaskugeln (rund 800 Fälle), Stich- oder Schnittwunden beim Öffnen von Geschenken (600) sowie Stichverletzungen als Folge von Stecknadeln in neu gekauften Oberhemden. Seit 1997 starben außerdem 26 Menschen, weil sie ihren elektrisch beleuchteten Tannenbaum bewässerten, ohne vorher den Stecker zu ziehen. (ast)

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