Syrien

Hilfswerk schickt Medizin

TÖNISVORST (maw). Das nach eigenen Angaben größte europäische Medikamentenhilfswerk action medeor stellt Antibiotika, Schmerzmittel, Verbandstoffe, chirurgisches Besteck und Spritzen für die syrischen Flüchtlinge im Nordirak bereit.

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"Wir stellen die Hilfsgüter für ein Erkundungsteam des ASB zur Verfügung. Sie werden an lokale Helfer übergeben, die in der Grenzregion zu Syrien Flüchtlinge versorgen", erläutert Dirk Angemeer von action medeor.

Außer 10.000 syrischen Flüchtlingen seien rund 50.000 irakische Rückkehrer, die in Syrien Arbeit gefunden hatten, in den Nordirak vor den Kämpfen geflohen.

Der medeor-Partner wolle die steigende Zahl von Flüchtlingen im Nordirak mit sauberem Trinkwasser und durch ein medizinisches Einsatzteam versorgen.

"Das ASB-Team wird nun den genauen Hilfebedarf analysieren und dann die dringend benötigten Materialien bereitstellen", so Angemeer.

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