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Fundsache

Keine Wartezeiten für Kaiserpinguine

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Kostenlose medizinische Versorgung ohne Wartezeit, dieser Service kommt gerade dem "Happy Feet" getauften Kaiserpinguin zugute, der sich auf dem Rückweg in die Antarktis verschwamm und vor der Küste Neuseelands strandete.

Mehrere kleine Stöckchen und weiterer Sand sind bei dem mittlerweile dritten Eingriff aus dem Magen des Pinguins entfernt worden. Eine Endoskopie habe dabei am Montag gezeigt, dass der Magen glücklicherweise nicht gerissen sei, erklärte eine Tierärztin des Zoos Wellington der Zeitung "New Zealand Herald".

Dutzende Zoobesucher hatten die Arbeit des Ärzteteams hinter einem großen Panoramafenster live mitverfolgt. Der junge Pinguin hatte den Sand und anderen Unrat am Peka Peka Strand rund 60 Kilometer nördlich von Wellington gefressen - wohl war er in der Annahme, kühlenden Schnee zu schlucken. (maw/dpa)

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