Gesellschaft

Kritik an falschem Schinken und künstlichem Käse

Veröffentlicht: 13.07.2009, 05:00 Uhr

BERLIN (dpa). Die Kritik an der Verwendung von Lebensmittelimitaten wie künstlichem Schinken und Käse wird lauter. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) plädiert für eine klare Kennzeichnung, Kontrollen und Sanktionen.

"Wir sind gegen jede Form des Manschens und Panschens", sagte NGG-Chef Franz-Josef Möllenberg der "Passauer Neuen Presse" (Samstagsausgabe). Notwendig seien Reinheitsgebote für Lebensmittel.

Falscher Schinken besteht aus Stärke-Gel und kleinen Fleischstücken, Analogkäse aus Wasser, Pflanzenfett, Milcheiweiß, Stärke, Aromen und Farbstoffen.

Mehr zum Thema

Zwischenruf zur Pandemie

Die soziale Seite des Corona-Virus

„CoronaUpdate“-Podcast

Was wir jetzt zu COVID-19 erforschen müssen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Patientendaten-Gesetz

Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Ohne Maßnahmen 3,8 Millionen schwere COVID-19-Fälle in Deutschland?

Modellrechnung zum Coronavirus

Ohne Maßnahmen 3,8 Millionen schwere COVID-19-Fälle in Deutschland?

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden