Köpfe hinter der Ärzte Zeitung

Professor Hellmut Mehnert

Veröffentlicht:

In der Politik würde man ihn als elder statesman bezeichnen: Professor Hellmut Mehnert hat sich schon vor fast 20 Jahren aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen. Als Publizist und Referent ist der 84-jährige Diabetologe aber weiterhin stark gefragt.

Sein hohes internationales Ansehen wird schon allein daran deutlich, dass UN und Unesco den mit 50.000 Euro dotierten Hellmut Mehnert Award begründet haben. Damit werden seit 1998 Wissenschaftler beim Welt-Diabetes-Kongress der International Diabetes Federation (IDF) ausgezeichnet.

In der "Ärzte Zeitung" kommentiert Mehnert alle 14 Tage mit spitzer Feder aktuelle Entwicklungen in der Diabetologie.

Privat ist der stolze Thomaner aus Leipzig, dessen Wahlheimat seit 1948 München ist, ein großer Fan von Bayern München und mit Franz Beckenbauer befreundet.

Und für seine acht Enkelkinder entwirft er zusammen mit seiner Frau Bilderbücher mit dem Airedale-Terrier Fridolin als Hauptperson.

Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Applaus im Bundestag: Der umstrittene Paragraf 219a ist Geschichte. Es ist höchste Zeit, das Misstrauen in Frauen und das Misstrauen in Ärztinnen und Ärzte, das in Paragraf 219a zum Ausdruck kommt, zu beenden, betonte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP). 

© Fotostand / Reuhl / picture alliance

Update

Paragraf 219a gestrichen

Bundestag kippt das Werbeverbot für Abruptio

Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?