TIPP DES TAGES

Smartphone verloren - und nun?

Veröffentlicht:

Smartphones werden immer beliebter. Doch nicht nur das: Es werden auch immer mehr Daten auf den Geräten gespeichert, wie Zugangsdaten für E-Mail-Dienste oder sogar Bankdaten. Um so ärgerlicher wenn das Smartphone verloren geht.

Ärzte, die ein Smartphone besitzen, können im Vorfeld den Schaden im Verlustfall begrenzen: Sie sollten regelmäßig die Daten auf ihren Rechner übertragen.

Außerdem sollten sie eine Zugriffssperre einrichten und ihr Smartphone mit einem Passwort schützen, dann funktioniert das Telefon nur, wenn vorher das Passwort eingegeben wurde - Fremde kommen so nicht an die gespeicherten Daten.

Zudem gibt es GPS-Programme mit denen sich das Handy nach einem Verlust lokalisieren lässt. Für das iPhone zum Beispiel die kostenlose App "Finde mein iPhone".

Mehr zum Thema

Review und Metaanalyse

Viel Kaliumchlorid im Salz bringt Vorteile für Herz und Gefäße

Geplante Novelle

Infektionsschutz: Kakofonie der Änderungswünsche

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Was aus dem Salzstreuer kommt, ist nicht egal. Salz ist nicht gleich Salz. Herz und Gefäße profitieren von einem hohen Anteil Kaliumchlorid.

© Daniel Vincek / stock.adobe.com

Review und Metaanalyse

Viel Kaliumchlorid im Salz bringt Vorteile für Herz und Gefäße

Bundesweit soll es weiterhin eine Maskenpflicht in Bus, Bahn und Flugzeug geben, so sieht es der Entwurf des neuen Infektionsschutzgesetzes vor.

© Daniel Kubirski / picture alliance

Geplante Novelle

Infektionsschutz: Kakofonie der Änderungswünsche

Hepatitis C und Drogen: Der injizierende Drogenkonsum bleibt ein treibender Faktor für (erneute) Infektionen mit dem Hepatitis-C-Virus.

© tashatuvango / stock.adobe.com

Lebererkrankungen

Hepatitis-C-Reinfektionen selten bei Drogenkonsumenten nach Therapie