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Wie Väter ihre Töchter beeinflussen

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Väter und Töchter - eine besondere Beziehung! Wie sehr sie in die Tiefe geht, das wollen Wissenschaftler der Pennsylvania State University in den USA jetzt nachgewiesen haben: Biologische Väter scheinen ein Pheromon auszusenden, das die sexuelle Reife ihrer Töchter verzögert, teilt die Uni mit.

"Gibt es diese Signale nicht, erreichen Mädchen ihre sexuelle Reife früher", so der Psychologe Professor Robert Matchock. Von Tieren, etwa Nagern, habe man diesen Effekt, der offenbar Inzucht verhindern soll, bereits gekannt. Nun hätten Forscher kürzlich einen bisher unbekannten Pheromon-Rezeptor im menschlichen Geruchssystem nachgewiesen, der eine Rolle bei der Menarche spiele.

An der Penn State University wurden dann Daten von 1938 Studentinnen gesammelt. Das Ergebnis: Mädchen, die ohne einen biologischen Vater groß werden, bekommen ihre erste Periode etwa drei Monate früher als Mädchen, deren Vater mit im Haus lebt. (ug)

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