Direkt zum Inhaltsbereich

Anteil arbeitsloser Ärztinnen steigt

Veröffentlicht:

BERLIN(sab). Der Anteil der Ärztinnen unter den arbeitslosen Medizinern hat sich seit 1993 deutlich erhöht. Er stieg von 55,6 Prozent auf 64,1 Prozent. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie der BÄK und der KBV hervor.

Insgesamt stellt die Studie aber eine weiter sinkende Arbeitslosigkeit von Ärzten fest. Die Quote liegt aktuell bei 0,8 Prozent. Damit ist sie deutlich niedriger als der bundeweite Wert von 9,2 Prozent. Im Jahr 2009 zählten BÄK und KBV lediglich 2649 arbeitslos gemeldete Ärzte. Zwölf Jahre zuvor waren es noch 9396. Das ist ein Rückgang um 71, 8 Prozent.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Auswirkungen auf ambulante Versorgung

MEDI-Umfrage: Vertragsärzte warnen vor Folgen der Rotstift-Politik

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

162 Studien ausgewertet

Häufigkeit von zerebralen Aneurysmata nimmt zu

Lesetipps
Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren

Ärztin untersucht Schilddrüse

© Peakstock - stock.adobe.com

Systematische Ursachensuche

Therapierefraktäre Hypothyreose: Was steckt dahinter?