Arzneimittelpolitik

Arzneikosten sinken in Thüringen um 5,8 Prozent

ERFURT (rbü). In Thüringen sind die Kosten für Arzneimittel im ersten Halbjahr um 5,8 Prozent gesunken. Nach Angaben der BKK Mitte haben die gesetzlichen Kassen 477 Millionen Euro für Medikamente im Freistaat gezahlt.

Veröffentlicht: 10.08.2011, 12:57 Uhr

Der Rückgang liege etwas über dem bundesweiten Mittelwert von fünf Prozent. Der Trend steigender Ausgaben sei gestoppt.

Seit August 2010 müssen Hersteller den Kassen einen Abschlag von 16 Prozent einräumen.

Der Apothekenabschlag pro Packung wurde zudem ab Januar auf 2,05 Euro erhöht. Bundesweit zahlten die Kassen in den ersten sechs Monaten 13,3 Milliarden Euro für Arzneimittel.

Mehr zum Thema

Tag der Apotheke

Apotheken weiten Lieferservice in Corona-Krise aus

Versorgungslücke in der Pädiatrie

Bislang eher Rarität: Medikamente speziell für Kinder

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Zwei große COVID-19-Studien zurückgezogen

Hydroxychloroquin und Antihypertensiva

Zwei große COVID-19-Studien zurückgezogen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden