Direkt zum Inhaltsbereich

Audi BKK und BKK FTE jetzt in einem Boot

Veröffentlicht:

WOLFSBURG (cben). Die Audi BKK und BKK FTE haben zum 1. April 2010 fusioniert. Hauptsitz der fusionierten Betriebskrankenkasse ist Ingolstadt. Die Satzung der neuen Kasse ist zum 1. April 2010 in Kraft getreten, alle Versicherten haben ab dann Anspruch auf die Leistungen und Angebote der gemeinsamen BKK, teilte die neue Kasse mit.

Die Kunden werden beide Kassen vor allem bei Audi und Volkswagen betreuen. "Über 56 000 neue Versicherte haben sich seit Anfang 2010 für die neue Audi BKK entschieden", hieß es. Am 12. April wird erstmals der gemeinsame Verwaltungsrat zur konstituierenden Sitzung in Ingolstadt tagen.

Als bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse betreut die Audi BKK seit April rund 363 000 Versicherte. In insgesamt 22 Service-Centern an allen Produktionsstandorten der Marken Volkswagen und Audi sowie in Neuburg, Singen, Helmstedt, Neumarkt, Augsburg, Ebern, Coburg, Netphen und Neunkirchen werden die Mitglieder von 400 Mitarbeitern betreut.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Krankenkassen-Auswertung

Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs

Auswirkungen auf ambulante Versorgung

MEDI-Umfrage: Vertragsärzte warnen vor Folgen der Rotstift-Politik

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

162 Studien ausgewertet

Häufigkeit von zerebralen Aneurysmata nimmt zu

Lesetipps
Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren

Ärztin untersucht Schilddrüse

© Peakstock - stock.adobe.com

Systematische Ursachensuche

Therapierefraktäre Hypothyreose: Was steckt dahinter?