Direkt zum Inhaltsbereich

Pflege-Bahr

BMG-Reklame kostet Millionen

Veröffentlicht:

BERLIN. Die Bundesregierung bewirbt ihr Pflege-Neuausrichtungsgesetz mit einem Etat von rund 1,2 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der SPD-Fraktion hervor.

Darin heißt es, dass in diese Planung alle anstehenden Kosten für die Kampagne "Pflege darum kümmern wir uns" enthalten seien.

Bislang seien Kosten in Höhe von rund 428.000 Euro abgerufen worden. Eine abschließende Berechnung gebe es aber noch nicht, da die Kampagne noch laufe.

"Mit viel Geld wird hier eine Reform betrommelt, die weder den Pflegebedürftigen noch deren Angehörigen substanzielle Verbesserungen bringt", kritisierte SPD-Politikerin Carola Reimann.

Mit dem Geld werde lediglich ein Markt für ein neues Versicherungsprodukt vorbereitet. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kommentar

Kabinettsentwurf zur Pflegereform: Definitiv zu wenig

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Dreidimensionale medizinische Illustration des Varicella-Zoster-Virus, einem Virus das Windpocken, Hautblasen, Nesselsucht, Wunden und Gürtelrose verursacht.

© Corona Borealis / stock.adobe.com

Atypische Symptome

Kasuistik: Periphere Fazialisparese mit erstaunlicher Ursache

MRT-Bild eines Schädels, das im linken Auge eine Netzhautablösung zeigt.

© James Cavallini / Science Photo Library

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen