Behinderte: BMG sieht keinen Reformbedarf

Veröffentlicht:

BERLIN (bee). Das Bundesgesundheitsministerium steht weiteren Reformen für die Versorgung von Menschen mit Behinderungen kritisch gegenüber.

Das System der gesetzlichen Krankenversicherung sei bereits für den speziellen Bedarf von Behinderten ausgerichtet, sagte Gesundheits-Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz (CDU) bei einer Konferenz des Bundesbeauftragten für Behinderte am Montag in Berlin.

Sie forderte Kassen und Ärzte auf, eine Gesamtstrategie zur ambulanten Versorgung behinderter Menschen zu entwickeln. Das Ministerium werde das seinen Möglichkeiten entsprechend unterstützen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Gesetzliche Krankenversicherung

Zwei Innungskrankenkassen erwägen 2027 Fusion

Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen

„Schmerzen sollten früh ganzheitlich betrachtet werden“

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vergleich der Leitlinien

Restless Legs Syndrom: Gabapentinoide oder Dopamin-Agonisten zuerst?

Lesetipps
Eine ältere Frau inhaliert ein Medikament aus einem Pulverinhalator.

© thodonal / stock.adobe.com

Asthma, COPD und Co.

Acht Fehler bei der Inhalationstherapie – und wie es richtig geht

Ein Kardiologe verwendet einen Schlauch für die Radiofrequenzkatheterablation eines Patienten mit Vorhofflimmern.

© romaset / stock.adobe.com

Nach Katheterablation

Kontrolle von Risikofaktoren schützt vor Vorhofflimmern-Rezidiven