Direkt zum Inhaltsbereich

Bundesfreiwilligendienst nimmt erste Hürde

Veröffentlicht:

BERLIN (bee). Mit der Abschaffung des Wehrdienstes hat die Bundesregierung den künftigen Bundesfreiwilligendienst auf den Weg gebracht. Der Dienst soll etwa zwölf Monate dauern und nicht nur jungen Menschen offen stehen, sondern auch Ältere ansprechen.

Freiwillige über 27 Jahre können den Dienst auch als Teilzeitarbeit leisten. Insgesamt sollen so jährlich rund 35 000 Menschen in sozialen Einrichtungen arbeiten.

Der Bundesfreiwilligendienst wird parallel zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) aufgebaut. Träger sind hier Einrichtungen der Länder, die die Pläne des Bundes zunächst heftig kritisiert hatten.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Bereitschaftsdienst

KV Saarland wehrt sich mit BDP-Schließung gegen Zusatz-Belastungen

Parteitag

Primärversorgung: Für die CSU sind schnellere Arzttermine zentral

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Leitlinien-Update

Welcher Kompressionsstrumpf ist der richtige?

Lesetipps
Farbige Röntgenaufnahme der Lendenwirbelsäule mit einem Kompressionsbruch

© ALAIN POL / Science Photo Library

Risikopatienten identifizieren

Osteoporose: So verhindern Sie die (nächste) Fraktur

Group of people over vintage colors background smiling with hands on chest with closed eyes and grateful gesture on face. Health concept.

© Krakenimages.com / stock.adobe.com

Diskriminierung

Rassismus in der Hausarztpraxis: Warum Hinschauen die Versorgung verbessert