CDU-Politiker und Arzt für höhere Honorare

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BERLIN (ami). Eine bessere Finanzierung der ambulanten Versorgung hält der stellvertretende Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Gesundheit Georg Faust (CDU) für dringend nötig.

"Im niedergelassenen Bereich ist es in der Tat so, dass durch Budgets und Arzneimittelregresse das Ende der Fahnenstange erreicht ist", sagte Faust bei der Auftaktveranstaltung zur Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO).

Die Politiker hätten verstanden, dass es so nicht weitergehen könne, versicherte der Anästhesiologe. Er rechnet damit, dass die Neuordnung der Honorare ab 2009 einen Zuwachs von zehn Prozent bringt. "Ich denke, damit verspreche ich nicht zuviel", so der CDU-Abgeordnete. Konkret sprach er von zusätzlichen 2,4 Milliarden Euro für Niedergelassene.

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