Direkt zum Inhaltsbereich

CSU droht beim Fonds weiter mit Blockade

MÜNCHEN (dpa). Vor der gemeinsamen Präsidiumssitzung der beiden Unionsparteien, die am Sonntag begonnen hat und heute fortgesetzt wird, droht die CSU weiter mit einer Blockade des Gesundheitsfonds.

Veröffentlicht:

Wenn die vereinbarten Bedingungen nicht erfüllt seien, könne der Fonds nicht wie geplant zum 1. Januar 2009 starten, sagte Sozialministerin Christa Stewens (CSU) der Deutschen Presse-Agentur dpa. Unter anderem müsse sichergestellt werden, dass die 100-Millionen-Euro-Belastungsgrenze für die Bundesländer eingehalten werde.

Zudem müssten die niedergelassenen Haus- und Fachärzte in Bayern mindestens fünf Prozent mehr Geld bekommen. Diese Ärzte seien die Stütze einer flächendeckenden und guten Gesundheitsversorgung in Bayern. "Wir werden alles daran setzen, dass dies so bleibt."

Stewens rief Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt erneut auf, rasch belastbare Zahlen zu den Auswirkungen des Fonds auf die Bundesländer vorzulegen.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag“-Podcast

Wie kommuniziert man Zahlen und Risiken verständlich, Dr. Lühnen?

Lesetipps
Die deutsche Nationalelf bei einem Training.

© picture alliance / SvenSimon | Frank Hoermann / SVEN SIMON

Fußball-Weltmeisterschaft

WM-Kolumne: Wie das Hotel die Leistungsfähigkeit im Spiel beeinflusst

Eine Reihe von Holzfiguren steht nebeneinander.

© MidJen / stock.adobe.com / Generiert mit KI

Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigung

Inklusiver Arbeitsplatz? Warum Praxen von Vielfalt im Team besonders profitieren