Direkt zum Inhaltsbereich

Der blaue Montag ist eine Legende

Veröffentlicht:

HANNOVER (cben). "Zahlen aus dem Barmer GEK Gesundheitsreport Niedersachsen 2011 belegen, dass die Arbeitnehmer an Montagen am häufigsten am Arbeitsplatz erscheinen", berichtet Niedersachsens Landesgeschäftsführerin der Barmer, Dunja Kleis. Der Montag gilt oft als Tag in Betreiben, an denen "mit gebremstem Schaum" gearbeitet wird.

Das habe sich geändert, so die Barmer. Die meisten Beschäftigten fehlten laut Gesundheitsreport krankheitsbedingt freitags und mittwochs. Im Schnitt 16 Prozent aller Fehltage entfielen im Jahr 2010 auf diese beiden Wochentage, hieß es.

Knapp dahinter kam mit 15,9 Prozent der Donnerstag, der Dienstag folgte mit 15,2 Prozent. Mit 13,9 Prozent der Fehltage belegte der Montag den fünften und letzten Platz.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Beitragssatzstabilisierungsgesetz

GKV-Sparpaket: Mehr Geld vom Bund und Aufschub fürs Pflegebudget

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Lesetipps
Eine junge Frau hält steht vor dem Meer und hält in der einen Hand eine Brille, in der anderen eine Kontaktlinsen-Dose.

© Krakenimages.com / Stock.adobe.com

Tipps für den Strandbesuch

Nicht mit Kontaktlinsen zum Schwimmen!

Ein Kardiologe bei der Durchführung einer Katheterablation mit Radiofrequenzenergie unter Verwendung eines Bildgebungssystems mit einer Fluoroskopie-Röntgenröhre für interventionelle Gefäßverfahren und Elektrophysiologie.

© Damian / stock.adobe.com

Signifikant höhere Erfolgsquote

Persistierendes Vorhofflimmern: Müssen die Leitlinien geändert werden?