Die meisten Deutschen sind mit ihrem Gewicht zufrieden
MÜNCHEN (sto). Zwei Drittel der Deutschen empfinden das eigene Gewicht als genau richtig. Zu dick fühlen sich 31 Prozent. Tatsächlich ist jedoch jeder zweite Deutsche nach Angaben des Bundesverbraucherministeriums zu dick.
Liebe Leserin, lieber Leser,
den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.
Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat eine Liste vorgelegt, in der sie die möglichen finanziellen Folgen des GKV-Spargesetzes pro Ärztin bzw. Arzt auflistet. Die Unterschiede zwischen Haus- und Fachärzten sind groß.
Bundesärztekammer und PKV-Verband haben dem Bundesgesundheitsministerium den Entwurf einer GOÄneu vorgelegt. Er nimmt innovative medizinische Leistungen auf – und bewertet einige andere um. Ein Überblick mit Beispielen dazu, was sich ändern soll.
Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion, Simone Borchardt, sieht die GKV-Finanzierung kurzfristig gesichert, mahnt aber tiefgreifende Veränderungen an. Im Interview erläutert sie ihre Prioritäten nach der Sommerpause.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Seit 50 Jahren zeichnet die Jung-Stiftung Forschung aus, die neue Wege in der Medizin eröffnet. Warum wissenschaftliche Freiheit eine zentrale Rolle spielt – und welche Arbeiten ausgezeichnet werden.
Anzeige
|
Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Bei neuen Arzneimitteln im hausärztlichen Bereich passiere „extrem viel“, sagt vfa-Präsident Han Steutel. Er spricht über „Durchbrüche“ bei Typ-1-Diabetes und MASH und erklärt, warum ein schneller Zugang zu neuen Therapien in Deutschland nicht mehr so selbstverständlich ist.
Long-COVID und ME/CFS stellen Ärztinnen und Ärzte vor Rätsel. Für eine bessere Versorgung der Patienten setzten Forscher auf Wearables, KI und Cluster. Einige Ansätze wurde bei der Digital-Health-Messe DMEA vorgestellt.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn
Gegen das B-Zell-Reifungsantigen (BCMA) gerichtete Therapien sind heute ein zentraler Bestandteil der Behandlung des rezidivierten/refraktären Multiplen Myeloms (RRMM). Die BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt dabei weiter in frühere Therapielinien vor.
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins
Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.
Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.
Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.
Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat eine Liste vorgelegt, in der sie die möglichen finanziellen Folgen des GKV-Spargesetzes pro Ärztin bzw. Arzt auflistet. Die Unterschiede zwischen Haus- und Fachärzten sind groß.
Eine Netzwerk-Metaanalyse liefert vergleichende Evidenz zu Abnehm-Medikamenten. Die Daten könnten beim Beratungsgespräch mit Adipositas-Betroffenen helfen, die für sie richtige Substanz zu finden.
Nächte voller Panik und Alpträume: Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden oft unter extremen Schlafstörungen. Ein Medikament speziell dagegen gibt es nicht – zumindest bisher.
Die European Association of Urology hat in ihrer Leitlinie 2026 eine alltagstaugliche Klassifikation von Harnwegsinfektionen festgeschrieben: Es gibt nur noch lokalisierte und systemische Infektionen. Wie sich diese unterscheiden.
Die Diagnose einer Entzündung oder einer anderen Erkrankung des Herzmuskels ist oft schwierig. Die Magnetokardiographie könnte die bisherige Diagnostik offenbar sinnvoll ergänzen, lassen Ergebnisse einer kleinen Studie vermuten.
Die Gebührenordnung für Ärzte in der gesetzlichen Unfallversicherung (UV-GOÄ) wurde weitreichend überarbeitet. Neben einem höheren Honorar gibt es für Vertragsärzte auch Vereinfachungen und neue Zuschläge. Ein Überblick.