Kommentar zur Tabakentwöhnung

E-Dampf: Es geht um Einzelfälle, nicht die Masse

Seiner Verpflichtung gegenüber Patienten nachzukommen, heißt auch, an Leitlinien nicht als Mantra festzuhalten, wenn es geboten ist.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

Pflichtvorsorge

Wenn Beschäftigte in die Tropen reisen

„ÄrzteTag“-Podcast

Lauterbach: „Werde neue GOÄ vorurteilsfrei prüfen“

Das könnte Sie auch interessieren
Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

© Tania Soares | EyeEm

Corona und Depression

Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

© koto-feja, LordRunar | iStock

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

© ChristianChan | iStock

Depressionen behandeln

Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Auf dem Spielplatz hat Dr. Susanne Johna, Vorsitzende des Marburger Bundes und Mutter zweier mittlerweile erwachsener Kinder, früher viele Stunden verbracht.

© Frank Rumpenhorst

Kind, Kittel und Karriere

Johna: „Ich fürchte, einige Chefs denken noch so“

Die Inhalation von Cannabisrauch führt Studien zufolge zu chronischem Husten, vermehrter Sputumproduktion, Luftnot und gehäuft zu respiratorischen Infekten. Möglich sind bei regelmäßigem inhalativen Konsum schwere Lungenschäden.

© blickwinkel / dpa

DGP-Positionspapier

Pneumologen warnen: Schwere Lungenschäden durch Cannabis möglich

Es gibt viele Konstellationen, bei denen eine Anrechnung von Weiterbildung sehr wohl möglich ist: Baden-Württembergs Ärztekammerpräsident Dr. Wolfgang Miller.

© Landesärztekammer Baden-Württemberg

Muster-Weiterbildungsordnung

Ärztetag will Weiterbildung flexibler gestalten