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Hospiz Stiftung berät fast 19 000 Menschen

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KÖLN(iss). Die Deutsche Hospiz Stiftung hat im Jahr 2008 deutlich mehr für ihr Hospiz- und Patientenschutztelefon ausgegeben als im Jahr zuvor. Das Beratungsangebot, das 18 900 Menschen beanspruchten, hat 734 000 Euro gekostet, ein Plus von zwölf Prozent.

"Diese Hilfe, für die wir keine Gebühren nehmen, wird immer wichtiger", sagte Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand. 2008 gab die Deutsche Hospizstiftung insgesamt 1,8 Millionen Euro aus. Dem standen Einnahmen von 2,9 Millionen Euro gegenüber. 1,1 Millionen Euro entfallen auf Beiträge, der Rest stammt aus Spenden und Testamenten.

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