Hospiz Stiftung drängt weiter auf Schriftform

Veröffentlicht:

BERLIN (nös). Die Deutsche Hospiz Stiftung bekräftigt ihre Forderung nach schriftlichen Patientenverfügungen. Sie seien erforderlich, um Patienten vor Fremdbestimmung zu schützen, schrieb der Geschäftsführer Eugen Brysch in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung".

Den Verfügungen müssten außerdem fachliche Beratungsgespräche vorausgehen. Über die Beratungen zu dem Patientenverfügungsgesetz zeigte sich Brysch zuversichtlich. Einige Abgeordnete hätten bereits hinzugelernt und Änderungsanträge eingebracht. Mit weiteren Anträgen könne es gelingen, ein gutes Gesetz zu verabschieden, so Brysch.

Mehr zum Thema

Urteil des Landgerichts Berlin

Prozess um Sterbehilfe – Haftstrafe für Arzt

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Amerikanischer Neurologen-Kongress

Studie: Checkpointhemmer auch bei Multipler Sklerose sicher

Robert Koch-Institut

Masern breiten sich wieder aus

Lesetipps