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IQWiG-Chef für stärkere Produktkontrolle

KÖLN (iss). Der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Professor Jürgen Windeler, plädiert für strengere Vorgaben zur Sicherheitsüberwachung von Medizinprodukten.

Veröffentlicht:

Die bisherigen Regularien könnten offensichtlich Skandale wie den um verseuchte Brustimplantate nicht verhindern, sagte Windeler im Interview mit der "Kölnischen Rundschau."

"Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn sollte das Mandat bekommen, Sicherheitshinweise zu geben, Produkte zurückzurufen und vom Markt zu nehmen."

Windeler hält auch ein staatliches Zulassungsverfahren für Medizinprodukte für sinnvoll.

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