Direkt zum Inhaltsbereich

IQWiG-Chef für stärkere Produktkontrolle

KÖLN (iss). Der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Professor Jürgen Windeler, plädiert für strengere Vorgaben zur Sicherheitsüberwachung von Medizinprodukten.

Veröffentlicht:

Die bisherigen Regularien könnten offensichtlich Skandale wie den um verseuchte Brustimplantate nicht verhindern, sagte Windeler im Interview mit der "Kölnischen Rundschau."

"Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn sollte das Mandat bekommen, Sicherheitshinweise zu geben, Produkte zurückzurufen und vom Markt zu nehmen."

Windeler hält auch ein staatliches Zulassungsverfahren für Medizinprodukte für sinnvoll.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Für Praxen in unterversorgten Gebieten

Weiterbilder in Bayern können Extra-Förderung bekommen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Raumfahrtmediziner im Porträt

Jens Jordan – ein Arzt für Weltall und Erde

Lesetipps
Dreidimensionale gerenderte Darstellung der Anatomie des menschlichen Herzens.

© PIC4U / stock.adobe.com

Schutzmechanismus entdeckt?

Warum Krebs im Herzen selten vorkommt

Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram