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IV-Vertrag zur Endoprothetik: 100 Prozent Erfolg

POTSDAM/SOMMERFELD (ami). Einer der ältesten Integrationsverträge der DAK in Brandenburg zählt auch zugleich zu den erfolgreichsten.

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1000 DAK-Versicherte wurden inzwischen in dem IV-Modell zur Knie- und Hüft-TEP in den Sana Kliniken Sommerfeld versorgt. Sie würden die Behandlung zu 100 Prozent weiterempfehlen, teilte die Kasse mit.

Der IV-Vertrag steht auch lange nach dem Ende der Anschubfinanzierung nicht in Frage. "Hier zählt die Qualität", sagte Kassensprecher Martin Plass der "Ärzte Zeitung".

Das Sana Klinikum Sommerfeld setzt nach Angaben von Chefarzt Privatdozent Dr. Andreas Halder pro Jahr 2500 Endoprothesen ein. Die Spezialisierung spiegelt sich in den aktuellen Qualitätskennzahlen. 99 Prozent aller Knieprothesen werden laut DAK ohne Komplikationen eingesetzt.

Nur bei einem Prozent wird eine Nachoperation erforderlich. Der Einsatz künstlicher Hüftgelenke verläuft den Kassenangaben zufolge sogar in 99,6 Prozent aller Eingriffe komplikationsfrei.

"Dank des Spezialisten-Netzwerkes profitieren unsere Kunden von kürzeren Op-Wartezeiten, einem fließenden Übergang in die Reha und den regelmäßigen Nachuntersuchungen über bis zu zehn Jahre nach einem Eingriff", so DAK-Regionalchefin Gabriela Slawik.

Weitere Vorteile der Integrierten Versorgung laut Slawik: Die Patienten werden bereits vor dem Eingriff in prothesengerechtem Verhalten geschult, und bei Bedarf steht ihnen ein Fahrdienst zu Klinik zur Verfügung. Dadurch werde eine hohe Nachhaltigkeit des Therapieerfolges und ein besonders hohes Maß an Sicherheit für die Patienten erzielt, so Slawik.

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