Direkt zum Inhaltsbereich

Bayern

Immer mehr Kooperationen von Ärzten und Heimen

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Immer mehr Ärzte und Pflegeheime arbeiten nach Angaben der KV Bayerns im Land zusammen. Dazu schlössen beide Seiten Kooperationsverträge ab. Derzeit seien 1000 niedergelassene Ärzte an solchen Kooperationen beteiligt. Auf der Seite der Pflegeheime liege die Zahl bei 600. Das entspreche einem Drittel der stationären Pflegeeinrichtungen in Bayern.

Als einen wesentlichen Motor für diesen Trend sieht die KV die Implementation des EBM-Kapitels 37.2. Das seit Juli 2016 gültige Kapitel ermöglicht es Ärzten, zusätzliche Leistungen für Koordinations- und Kooperationsaufgaben in der Versorgung von Heimpatienten abzurechnen. Ein Kooperationsvertrag mit einer Pflegeeinrichtung ist dafür Voraussetzung. Damit lohnt sich diese Form der ärztlichen Versorgung für Niedergelassene finanziell mehr als bisher. (cmb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)

Gesundheitspolitik

HPV-Impfung verhindert Krebs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vision Zero e.V.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Update der S3-Leitlinie

Neue Empfehlung in der Sepsis-Therapie

Lesetipps
Apixaban, ein orales Antikoagulans zur Behandlung und Vorbeugung von Blutgerinnseln sowie zur Vorbeugung von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern.

© Soni's / stock.adobe.com

Vergleich bei dreimonatiger Therapie-Zeit

Apixaban vs. Rivaroxaban: Welches DOAK hat das geringere Blutungsrisiko?