Berufspolitik

Internistenverband sieht GKV neben der Spur

WIESBADEN (HL). Der Berufsverband Deutscher Internisten hat der Behauptung von Krankenkassenverbänden widersprochen, es gebe in Deutschland 25 000 Ärzte zu viel.

Veröffentlicht:

Sie gingen von einer veralteten und völlig unzureichenden Bedarfsplanung aus, sagte BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack am Montag.

Sie berücksichtigten nicht den medizinisch-technischen Fortschritt, die Alterung und wachsende Morbidität sowie die steigenden Ansprüche der Bevölkerung.

Außerdem vernachlässige sie die strukturellen Veränderungen in der Ärzteschaft: Abwanderung ins Ausland, Alterung und steigende Frauenzahl.

Mehr zum Thema

Fraktionsübergreifender Vorschlag

Sterbehilfe: Neuer Anlauf für ein Gesetz

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Quo vadis? Im Bundestag steht eine Orientierungsdebatte zum Thema allgemeine Corona-Impfpflicht an.

© Kay Nietfeld/dpa

Orientierungsdebatte

Bundestag klopft das Thema allgemeine Impfpflicht ab