Direkt zum Inhaltsbereich

Internistenverband sieht GKV neben der Spur

WIESBADEN (HL). Der Berufsverband Deutscher Internisten hat der Behauptung von Krankenkassenverbänden widersprochen, es gebe in Deutschland 25 000 Ärzte zu viel.

Veröffentlicht:

Sie gingen von einer veralteten und völlig unzureichenden Bedarfsplanung aus, sagte BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack am Montag.

Sie berücksichtigten nicht den medizinisch-technischen Fortschritt, die Alterung und wachsende Morbidität sowie die steigenden Ansprüche der Bevölkerung.

Außerdem vernachlässige sie die strukturellen Veränderungen in der Ärzteschaft: Abwanderung ins Ausland, Alterung und steigende Frauenzahl.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Änderungsantrag beschlossen

Bundestag verschärft Terminmeldepflicht für Praxen

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Mikrobiomforschung

Atemwegs-Dysbiose befeuert Lungenerkrankungen

Weniger Spätkomplikationen

Frühe HbA1c-Kontrolle zahlt sich aus

Lesetipps
Eine Frau sitzt am Tisch und misst ihren Blutzucker am linken Zeigefinger.

© Felippe Lopes / Generated with AI / Stock.adobe.com

Potenzielle Über- und Untertherapie

Medikation des Typ-2-Diabetes wird im Alter zu selten angepasst