Direkt zum Inhaltsbereich

Jährlich mehr als 5000 Tote durch Berufsunfälle

Veröffentlicht:

BRÜSSEL (spe). Das Gesundheitswesen zählt neben dem Baugewerbe und der Landwirtschaft zu den Branchen mit dem höchsten Risiko für berufsbedingte Unfälle oder Krankheiten.

Durch eine Gefährdungsbeurteilung ließen sich viele Verletzungen und Todesfälle verhindern, so die Botschaft einer europaweiten Infokampagne der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Osha).

Osha-Direktor Jukka Takala erinnerte zudem daran, das die Arbeitgeber nach EU-Recht zu einer Gefährdungsbeurteilung verpflichtet seien. Nach Angaben von Eurostat sterben jedes Jahr EU-weit 5720 Menschen bei berufsbedingten Unfällen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Für Praxen in unterversorgten Gebieten

Weiterbilder in Bayern können Extra-Förderung bekommen

Hauptstadtkongress

Patientensteuerung funktioniert nur mit Vertrauen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schutzmechanismus entdeckt?

Warum Krebs im Herzen selten vorkommt

Lesetipps
Eine Frau hat einen kleinen Ventilator in der Hand.

© Marcus Brandt/dpa

Auf einen Blick

Unsere Beiträge zum Thema Hitze in der Übersicht

Darstellung einer Lunge: Farbige 3D-Computertomographie (CT) in axialer Ebene bei interstitieller Lungenerkrankung (ILD).

© K.H. Fung / Science Photo Library

Warnzeichen trockener Reizhusten

Wenn bei Rheuma die Lunge knistert