KKH-Allianz und Verdi liegen über Kreuz

HANNOVER/BERLIN (dpa). Die von Mitgliederverlusten betroffene KKH-Allianz hat Gespräche mit der Gewerkschaft Verdi abgebrochen, die auf Einsparungen ohne zu harte Einschnitte fürs Personal abzielten.

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"Wir werden unsere Hausaufgaben in Eigenregie lösen, so wie wir dies auch in der Vergangenheit erfolgreich gehandhabt haben", sagte Verhandlungsführer Rudolf Hauke.

Verdi hatte mit fünf Ersatzkassen und deren Verband über einen Tarifvertrag für Notlagen verhandelt. Verdi-Vorstandsmitglied Isolde Kunkel-Weber nannte den Schritt "verantwortungslos gegenüber den eigenen Beschäftigten".

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