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Selbstverwaltung

KV Berlin will Anträge zügiger bearbeiten

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BERLIN. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin will ihre Verfahrensabläufe beschleunigen. Unter anderem hat sie dabei das Antragsverfahren zur Abrechnungsgenehmigung spezieller qualitätsgesicherter Leistungen deutlich verkürzt.

Anträge auf die Genehmigung von Ultraschallleistungen werden inzwischen innerhalb eines Monats abschließend bearbeitet, wie das KV-Blatt aktuell mitteilt. Im ersten Quartal 2017 betrug die Bearbeitungszeit den Angaben zufolge noch bis zu vier Monate.

Zur Beschleunigung der Genehmigungsverfahren wird in der Berliner KV der gesamte Bereich Qualitätssicherung neugestaltet, wie KV-Vize Dr. Burkhard Ruppert im KV Blatt mitteilt.

„Alte Strukturen zwischen QS-Kommissionen und Verwaltung werden aufgebrochen“, so Ruppert. Er kündigte an, dass eine neue Geschäftsordnung klare Strukturen und Zuständigkeiten festlegen soll.

Auch eine neue Software soll bei der weiteren Beschleunigung helfen. Bis Februar 2019 will die KV laut Ruppert „den Berg der bisher nicht bearbeiteten Zulassungsentscheidungen vollständig“ abarbeiten. (ami)

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