Arzneimittelpolitik

KV Hessen und Kassen einig bei Arzneiausgaben

Veröffentlicht: 17.12.2008, 05:00 Uhr

FRANKFURT/MAIN (eb). Die Verhandlungen zur Arzneimittelobergrenze in Hessen sind mit einem positiven Ergebnis beendet worden. KV und Krankenkassenverbände haben sich auf eine Summe von 1, 81 Milliarden Euro für das kommende Jahr geeinigt.

Das ist der Betrag, den alle niedergelassenen hessischen Ärzte zusammen für die Verordnung von Arzneimitteln zur Verfügung haben. Der Richtgrößenwert für die einzelne Praxis steigt - entsprechend der Bundesrahmenvorgabe - um 6,6 Prozent. Damit sei die Versorgung auf hohem Niveau gesichert so KV und Kassen in einer Mitteilung.

Mehr zum Thema

Spinale Muskelatrophie

Zolgensma®: EU-Zulassung empfohlen

Zollstatistik

Globaler Handel mit gefälschten Pharmazeutika boomt

Spahn zu Arzneimittel-Engpass

Ärzte sollen Paracetamol nur noch restriktiv verordnen!

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

Patientendaten-Gesetz

Kabinett beschließt Regeln für die Patientenakte

„Beschlagnahme von Schutzmasken könnte helfen“

KV Brandenburg

„Beschlagnahme von Schutzmasken könnte helfen“

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden