Berufspolitik

KVen in NRW richten Petition an Bundestag

KÖLN (iss). Mit einer Petition an den Bundestag wollen die nordrhein-westfälischen Ärzte ihrer Forderung nach einer Anhebung ihrer morbiditätsbedingten Gesamtvergütung auf den Bundesdurchschnitt Nachdruck verleihen.

Veröffentlicht:

Die Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe hoffen darauf, dass die Petition bis 20. Oktober 50.000 Unterstützer findet.

Dann würde sich der Petitionsausschuss in öffentlicher Sitzung mit der Vergütung ärztlicher Leistungen beschäftigen.

Eingereicht hat die Petition KVWL-Chef Dr. Wolfgang-Axel Dryden nach dem Motto "Nicht jammern - handeln!".

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Kommentare
Veröffentlichte Meinungsäußerungen entsprechen nicht zwangsläufig der Meinung und Haltung der Ärzte Zeitung.
Dr. Thomas Georg Schätzler

Keine "Rote Laterne" in NRW!

Diese Petition zielt darauf ab, im Sozialgesetzbuch (SGB) V eine b u n d e s e i n h e i t l i c h e Vergütung im Regelleistungsvolumen (RLV) der Vertragsärzte festzulegen, um die bisher massiven regionalen Unterschiede abzuschaffen.

Die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung in der GKV soll bundesweiten Standards folgen.

Die Petition kann aufgerufen werden unter:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=19688

Zur Mitzeichnung bitte den Anleitungen des Petitionsausschusses folgen.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund


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