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Bürokratieentlastungsgesetz IV

Kassenzahnärztlicher Appell an Lauterbach: Bürokratie auf Mindestmaß herunterfahren!

Die KZBV appelliert an den Bundesgesundheitsminister, dass das für den Herbst angekündigte Entbürokratisierungsgesetz seinem Namen gerecht und Bürokratie endlich auf das Nötigste reduziert werde.

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Berlin. Immer mehr Bürokratie in den Zahnarztprraxen sorgt für immer weniger Zeit für Patientinnen und Patienten. Wie die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) am Dienstag mitteilte, sei ein gesamtes Praxisteam im Schnitt mehr als 24 Stunden in der Woche mit Bürokratieaufwand beschäftigt. Die KZBV appelliere daher an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), dass das für den Herbst angekündigte Entbürokratisierungsgesetz seinem Namen gerecht und Bürokratie endlich auf das Nötigste reduziert werde.

Der Koordinator der Bundesregierung für den Bürokratieabbau, Benjamin Strasser, hat Lauterbach bereits zu konkreten Entlastungsschritten im Gesundheitswesen gemahnt, nachdem der Bundestag das Bürokratieentlastungsgesetz IV vor Kurzem beschlossen hatte, sagte der FDP-Politiker auf Anfrage der Ärzte Zeitung. Dort sind aber keine Maßnahmen enthalten, die das Gesundheitswesen betreffen. (eb)

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