Kein Job in der Pflege ohne Deutschkenntnisse

BERLIN (eb). Die Deutsche Hospiz Stiftung fordert Arbeitsministerin Ursula von der Leyen auf, das ab dem 1. Mai in Kraft tretende Arbeitsmarkt-Zulassungsverfahren im Pflegebereich an Bedingungen zu knüpfen.

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"Neue Arbeitskräfte aus Osteuropa müssen zumindest Grundkenntnisse der deutschen Sprache nachweisen können", sagt der Geschäftsführende Vorstand Eugen Brysch.

Schon bei der Basispflege müssten die Menschen sich verstanden fühlen, sonst könne das schlimme Auswirkungen haben. Noch gravierender, so Brysch, seien Sprachhindernisse bei demenzkranken Patienten.

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