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Kein Krok - Polizei vermutet Panscherei

BOCHUM (dpa). Für die russische Todesdroge "Krokodil" gibt es in den vier Verdachtsfällen im Ruhrgebiet und auch bundesweit weiter keinen Nachweis.

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Das teilte die Polizei in Bochum am 14. Oktober mit. Die Polizei vermutet, dass die in den vergangenen Wochen schwer erkrankten Konsumenten ihren Stoff selbst gepanscht haben.

Die Droge mit dem Kurznamen "Krok" habe in Proben nicht nachgewiesen werden können, sagte ein Polizeisprecher.

Vier Konsumenten hatten sich am vergangenen Wochenende mit schweren Haut- und Gewebeschäden, wie sie auch "Krok" verursacht, bei der Bochumer Krisenhilfe gemeldet. Die Drogen hatten sie angeblich am Hauptbahnhof gekauft.

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