Direkt zum Inhaltsbereich

"Keine kurzfristigen Erfolge für Südwesten"

Veröffentlicht:

STUTTGART (mm). Die baden-württembergische Landesregierung will sich "für eine Korrektur der Fehlentwicklungen bei der Honorarreform einsetzen", sagte Dieter Hillebrand, Staatssekretär im Landessozialministerium, bei der Delegiertenversammlung des Hartmannbundes in Sindelfingen. Ziel sei es, die nicht akzeptablen Honorarabflüsse aus Baden-Württemberg zu verhindern.

Die Bürger im Südwesten zahlten überdurchschnittlich in den Gesundheitsfonds ein. Allerdings müsse bei der Diskussion um Honorare auch zur Kenntnis genommen werden, dass die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat derzeit gegen kurzfristige Erfolge sprechen würden, warnte Hillebrand.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist

Abrechnung nur noch über EBM?

Ambulantes Operieren: Regierung plant Ende der Hybrid-DRG

Lesetipps
Ein Mann muss aufstoßen und hält sich die Hand vor den Mund.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Vier Ursachen im Überblick

Häufiges Aufstoßen: Woher es kommen kann und wie therapiert wird