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"Keine kurzfristigen Erfolge für Südwesten"

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STUTTGART (mm). Die baden-württembergische Landesregierung will sich "für eine Korrektur der Fehlentwicklungen bei der Honorarreform einsetzen", sagte Dieter Hillebrand, Staatssekretär im Landessozialministerium, bei der Delegiertenversammlung des Hartmannbundes in Sindelfingen. Ziel sei es, die nicht akzeptablen Honorarabflüsse aus Baden-Württemberg zu verhindern.

Die Bürger im Südwesten zahlten überdurchschnittlich in den Gesundheitsfonds ein. Allerdings müsse bei der Diskussion um Honorare auch zur Kenntnis genommen werden, dass die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat derzeit gegen kurzfristige Erfolge sprechen würden, warnte Hillebrand.

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