Volkshochschulen

Knappschaft bezahlt Kurse für Gesundheit

Veröffentlicht:

BOCHUM. Versicherte der Knappschaft können sich jetzt bis zu zweimal im Jahr Kosten für Gesundheitskurse bei den Volkshochschulen (VHS) erstatten lassen. Hierzu hat die Knappschaft eine Kooperation mit den Volkshochschulen geschlossen.

Der Vertrag ermöglicht die unkomplizierte Anerkennung von gesundheitsfördernden VHS-Kursen durch die Krankenkasse. Die Volkshochschulen bieten aus Sicht der Knappschaft eine breite Palette von gesundheitsfördernden Maßnahmen an.

Durch die Kooperationsvereinbarung ist sichergestellt, dass Gesundheitskurse der VHS von der Knappschaft anerkannt und bezuschusst werden. Das VHS-Angebot muss dem Leitfaden Prävention entsprechen. (eb)

Mehr zum Thema

Corona-Studien-Splitter

Dritte Impfung mit Comirnaty® frischt Schutz zuverlässig auf

NRW

Laumann wirbt bei Senioren für Corona-Drittimpfung

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Impetigo bei einem fünf Jahre alten Kind.

© FotoHelin / stock.adobe.com

practica 2021

Bei Impetigo contagiosa ist Abstrich meist überflüssig

Impfausweis mit Comirnaty-Eintrag: Welcher ist immunogener – der Corona-Impfstoff von BioNTech oder der von Moderna?

© Bikej Barakus / stock.adobe.com

Corona-Studien-Splitter

Dritte Impfung mit Comirnaty® frischt Schutz zuverlässig auf

Gut ausgebildete Medizinische Fachangestellte werden immer häufiger aus den Praxen abgeworben, beklagt Virchowbund-Vorsitzender Dr. Dirk Heinrich. In der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, wie systemrelevant MFA sind.

© Virchowbund

MFA häufig abgeworben

Virchowbund-Chef: „Ein Arzt alleine ist noch keine Praxis!“