Direkt zum Inhaltsbereich

Koalition will Diskriminierung beenden

BERLIN (sun). Mit dem geplanten Versorgungsgesetz will die schwarz-gelbe Koalition die Diskriminierung eingetragener Lebenspartnerschaften - in drei Punkten - beenden.

Veröffentlicht:

Künftig sollen auch Lebenspartner bei einer Praxisnachfolge berücksichtigt werden können. Bisher galt dieses Recht lediglich für Ehegatten und Kinder. Darüber hinaus sollen Lebenspartner bei Anträgen auf Hinterbliebenenrente Ehepartnern gleichgestellt werden.

Bisher waren in der Wartezeit auf eine Hinterbliebenenrente ausschließlich die Ehegatten beitragsfrei. Zudem soll der Zugang zu einer nicht geöffneten Betriebskrankenkasse auch für Lebenspartner möglich werden.

"Auch Ärztinnen und Ärzte, die in einer Lebenspartnerschaft Verantwortung füreinander leben, haben ein Recht auf Gleichstellung", sagte CDU-Politiker Jens Spahn der "Ärzte Zeitung". Dem trage die Politik in den Regelungen des Ärzterechts Rechnung.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Daten aus Japan

Extreme Hitze scheint Demenz zu beschleunigen

Arbeitserleichterung

So schenkt KI Ärztinnen und Ärzten mehr Zeit für Patienten

Lesetipps
Ein alter Patient sitzt einer jüngeren Ärztin gegenüber.

© Ben / stock.adobe.com / generated AI

Prävalenz-Vergleich der Kreise

Auffällig hoher Anteil an multimorbiden Menschen in Ostdeutschland