Berlin und Brandenburg

Kooperation beim Aufbau des Krebsregisters

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BERLIN. Die Ersatzkassen in Berlin und Brandenburg begrüßen es, dass Berlin und Brandenburg beim Aufbau eines flächendeckenden klinischen Krebsregisters zusammenarbeiten. Als "wegweisend" bewertete vdek-Landeschefin Gabriela Leyh die Entscheidung des Berliner Gesundheitssenators Mario Czaja (CDU) für die Kooperation mit dem Nachbarland.

Er habe zum richtigen Zeitpunkt gehandelt. Der vdek hält die Kooperation aus verschiedenen Gründen für sinnvoll. Er verweist unter anderem auf Synergieeffekte, aber auch auf die starken Patientenströme zwischen den Ländern.

Die Patientenwanderungen im Klinikbereich beziffert der Kassenverband auf rund 15 bis 20 Prozent. Zudem schreibt er der Kooperation auf diesem wichtigen Versorgungsgebiet Symbolkraft für die Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg zu. (ami)

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