Direkt zum Inhaltsbereich

Krankenstand steigt, vor allem die Psyche leidet

Veröffentlicht:

BERLIN (HL). Im Vergleich zu 2007 ist der Krankenstand in den ersten zehn Monaten dieses Jahres von 3,7 auf 3,8 Prozent gestiegen. Nach Angaben des BKK-Bundesverbandes setzt sich die Zunahme psychischer Krankheiten fort. Sie verursachen 9,3 Prozent aller Krankheitstage.

Arbeitslose haben fast vielmal so lange Krankheitszeiten durch seelische Leiden wie beschäftigte GKV-Versicherte. Unter den Beschäftigten sind Telefonistinnen, Krankenpflegerinnen und Sozialarbeiterinnen, bei den Männern Schienenfahrzeugführer, Fahrbetriebsregler und Krankenpfleger besonders betroffen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Lesetipps
Eine junge Frau hält steht vor dem Meer und hält in der einen Hand eine Brille, in der anderen eine Kontaktlinsen-Dose.

© Krakenimages.com / Stock.adobe.com

Tipps für den Strandbesuch

Nicht mit Kontaktlinsen zum Schwimmen!

Ein Kardiologe bei der Durchführung einer Katheterablation mit Radiofrequenzenergie unter Verwendung eines Bildgebungssystems mit einer Fluoroskopie-Röntgenröhre für interventionelle Gefäßverfahren und Elektrophysiologie.

© Damian / stock.adobe.com

Signifikant höhere Erfolgsquote

Persistierendes Vorhofflimmern: Müssen die Leitlinien geändert werden?