Direkt zum Inhaltsbereich

Studie

Krebs in Europa kostet 120 Milliarden Euro

WIEN (dpa). Die Bekämpfung von Krebs kostet europaweit jährlich 120 Milliarden Euro, davon verursachen die medizinischen Ausgaben nur etwa ein Drittel der Gesamtkosten.

Veröffentlicht:

Der Rest sind volkswirtschaftlichen Kosten. Das zeigt eine neue Studie, die am Freitag beim Europäischen Krebskongress in Wien vorgestellt worden ist.

Am höchsten sind die Behandlungskosten in Deutschland (165 Euro pro Kopf der Bevölkerung).

Besonders stark zu Buche schlagen die Opportunitätskosten, die dadurch entstehen, dass Arbeitskräfte wegen vorzeitigen Krebstodes nicht mehr zur Verfügung stehen. Sie sind genauso hoch wie die direkten Behandlungskosten.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Buchtipp

Neuer Bildband: Helden eines schrecklichen Krieges

Auswirkung auf Arzneiversorgung

Pharmaindustrie warnt vor Helium-Engpässen durch Irankrieg

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: OS von Patientinnen mit Endometriumkarzinom und Mismatch-Reparatur-Profizienz bzw. Mikrosatellitenstabilität

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Primär fortgeschrittenes/rezidivierendes Endometriumkarzinom

Nachhaltiger Überlebensvorteil durch Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, München
Abb. 1: AIO-KRK-0424/ass-Registerstudie: Leitlinienadhärenz

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [5]

BRAFV600E-mutiertes mCRC nach systemischer Vortherapie

Registerstudie weist auf Defizite in der Umsetzung der Leitlinienempfehlungen hin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pierre Fabre Pharma GmbH, Freiburg
Acalabrutinib: TTNT-Update der AMPLIFY-Studie und RWE-Daten

© jarun011 / stock.adobe.com

Chronische lymphatische Leukämie

Acalabrutinib: TTNT-Update der AMPLIFY-Studie und RWE-Daten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Exklusiv Bundesgesundheitsministerin im Interview

Nina Warken über Reformdruck: „So wie bisher kann es doch nicht weitergehen“

Lesetipps