Irland

Kritik an zu hohen Kosten für Arme

Veröffentlicht: 21.10.2019, 15:34 Uhr

Dublin. Sozial schwache Patienten in Irland investieren überdurchschnittlichviel Geld für private Krankenversorgung.

Wie der irische Ärztebund (Irish Medical Organisation, IMO) kritisch in Dublin feststellte, geben die sozial schwächsten Patienten durchschnittlich rund zehn Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Privatmedizin aus. Das sei mehr als Besserverdiener, die durchschnittlich rund drei Prozent ausgeben.

Dies zeige, wie lückenhaft die staatliche Gesundheitsfürsorge sei, so die IMO weiter. Der Ärztebund verlangt von der Dubliner Regierung gezielt, sozialschwachen Patienten zu helfen. (ast)

Mehr zum Thema

Arzneimittel-Produktion

EU will raus aus der Abhängigkeit

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
KBV-Spitze reagiert auf Rücktrittsforderungen

TI-Probleme

KBV-Spitze reagiert auf Rücktrittsforderungen

Welche Ernährung Akne verschlimmert

Mythen und Fakten

Welche Ernährung Akne verschlimmert

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden